DAS GELDWESEN

 

"Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst,

versuche dir welches zu leihen."

 

Benjamin Franklin

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AKTIVITÄTEN

Vorträge   -   PRESSETEXTE   -   INTERPELLATIONEN im Parlament der D.G.

 

 

 

VorträgE

 

 

 

 

Wo führt uns die Staatsverschuldung hin?

Kann der Staat zahlungsunfähig werden?

Ist unsere Rente auch in Zukunft sicher?

Werden wir von einer Mini-Rente leben müssen?

Was muss getan werden, damit dieses Damokleschwert über den Köpfen der Menschen verschwindet?

 

EINLADUNG

 

Vorträge "Wohin führt uns die riesige Staatsverschuldung? - Alternativen und Lösungen"

 

  1. Montag, den 9. März 2009 in EUPEN - "Die Raupe" (1. Etage - Rotenbergplatz 19)

  2. Dienstag, den 10. März 2009 in ST. VITH - "Hotel Wisonbrona" (Wiesenbach 13)

  3. Dienstag, den 17. März 2009 in BÜTGENBACH - "Burgterrasse" (An der Lei, 1)

  4. Montag, den 23. März 2009 in MANDERFELD - "Eifeler Hof" (Manderfeld 37)

  5. Montag, den 30. März 2009 in EYNATTEN - "Hotel Tychon" (Aachener Str. 30)

  6. Dienstag, den 31. März 2009 in KELMIS - "Café Select" (Lütticher Str. 264)

  7. Montag, den 2. April 2009 in BURG-REULAND - "Burghof" (Burg-Reuland 43)

 

jeweils um 19.30 Uhr - Eintritt FREI

 

 


 

 

EINLADUNG

 

Filmvorführung mit anschließender Diskussion zum Thema Finanzkrise

LET'S MAKE MONEY

"Lasst uns Geld machen"

 

am 11. Dezember 2008 in Büllingen   -   KINO-Scala - 20 Uhr

am 15. Dezember 2008 in Eupen    -   Jünglingshaus - 20 Uhr

 

Eintritt: 2 €

 

 

Sehr zum Nachdenken anregend...

 

Kommentar aus der Webseite http://www.lohas.de/content/view/607/87/

Der österreichische Regisseur Erwin Wagenhofer hat mit "LET'S MAKE MONEY" „LET’S MAKE MONEY“ einen neuen, aufrüttelnden Dokumentarfilm für das Kino gedreht.  Er folgt der Spur unseres Geldes im weltweiten Finanzsystem. Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein – ob wir wollen oder nicht. Die Bank speist unser Guthaben in den globalen Geldkreislauf ein (...)

 

Kommentar aus der Webseite http://www.filmz.de/film_2008/let_s_make_money/

Nach "We feed the world - Essen global", der spektakulären Dokumentation über unsere Nahrungsmittel hat Filmemacher Erwin Wagenhofer einen neuen, aufrüttelnden Dokumentarfilm für das Kino gedreht: In LET'S MAKE MONEY folgt er der Spur unseres Geldes im weltweiten Finanzsystem. Wagenhofer blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern. Was hat unsere Altersvorsorge mit der Immobilienblase in Spanien zu tun? Wir müssen dort kein Haus kaufen, um dabei zu sein. Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein - ob wir wollen oder nicht. Die Bank speist unser Guthaben in den globalen Geldkreislauf ein. Möglicherweise verleihen Banken, Versicherer oder Pensionsfonds unser Geld auch an einen Spekulanten. Wir Kunden wissen es nicht. Wo unser Schuldner lebt und was er tut, um uns die Zinsen zu bezahlen, bleibt im Verborgenen.  Die meisten von uns interessiert es auch nicht, weil wir gerne dem Lockruf der Banken folgen: "Lassen Sie ihr Geld arbeiten!" Doch Geld kann nicht arbeiten: arbeiten können nur Menschen, Tiere oder Maschinen (...)

 


 

Wochenendseminare mit Helmut Creutz & Klaus Popp

Ein Idee, deren Zeit gekommen ist!

INWO-Vertiefungsseminar 05. bis 07. Dezember 2008

Silvio-Gesell Tagungsstätte Wuppertal

 

Wirtschaftliche Zusammenhänge können spannend und entspannend zugleich sein. Dies gilt insbesondere dann, wenn man zu Themen, die einem Sorge bereiten, neue Erkenntnis gewinnt. Ist eine Wirtschaft denkbar, die ohne Zwang zum Wachstum auskommt? Ist eine Welt vorstellbar, in der die Kluft zwischen Arm und Reich nicht unaufhörlich zunimmt? Können alle Menschen in Wohlstand und Sicherheit friedlich miteinander leben?

 

Mit dem Verständnis der Geld- und Bodenreform-Ideen „tanken“ Sie Zuversicht. Sie erfahren, welche Chancen wir haben, eine umweltverträgliche, sozial ausgewogene und nach innen und außen friedliche Gesellschaft zu gestalten. Wir vermitteln Ihnen neben einer klare Analyse viel über die Menschen und die Organisationen hinter diesen Ideen. Das Vertiefungsseminar richtet sich an Interessierte, die sich bereits mit den Themen der Fairconomy vertraut gemacht haben und ihr Wissen vertiefen wollen. Sie können sich sofort einbringen und aktiv die spannenden Diskussionen mittragen.

 


 

"Kaufkraftrückgang: Gründe und Lösungen"

St. Vith, den 18. April 2008

Prof. Dr. Berger

Filmvorführung + Debatte ab 19.30 Uhr im Hotel Wisonbrona - Wiesenbach / St. Vith

 

Intervieuw Prof. Dr. Berger - 2007

 

 


 

28.5.2006

um 17 Uhr im Europasaal des Ministeriums der DG - Gospertstr. 1-3 - 4700 Eupen

 

Das Geheimnis des Geldes

Geld regiert die Welt! aber... Wer regiert das Geld?

 

Entdecken auch Sie den Webfehler in unserem Geldsystem

mit Prof. Margrit Kennedy (Finanzexpertin) und Walther Smets (Belg. Gründer des RES Systems - Komplementärwährung)

 

 

"Der Zins ist ein in der Wolle gefärbter Dieb und Mörder."

Martin Luther K.

 

"Geldaufklärung kann so spannend wie erste Sexualaufklärung sein."

Franz Alt, Fernsehjournalist und Buchautor

 

 

 

 

Geldwesen

"Wer hat Angst vor Silvio Gesell?"

(Hermann Benjes)

 

Vortrag am 24.3.2006 um 19 Uhr

Hotel Wisonbrona - Wiesenbach - 4780 St. Vith

Referent:

Hermann Benjes

(Buchautor und Silvio-Gesell-Experte)

 

(Pressetext)

 

Das Ende der Zinswirtschaft bringt Arbeit, Wohlstand und Frieden für Alle!

Wer war der größte Ostbelgier aller Zeiten?

Und welchen unschätzbaren Schatz hat er uns hinterlassen?

Wollen Sie es wissen?

Und wollen Sie wissen warum die gelenkten Medien, unsere Politiker und Lehrer uns diesen unschatzbaren Schatz verschwiegen haben?

 

 

PRESSETEXTE

Leserbriefe - Pressetexte ("Das Wort den Parteien" usw.) aus der ostbelgischen Zeitung GRENZ-ECHO

 

 

2006: Danke, liebe Freya

2007: Brisante Kurznachricht  -   Geldschöpfung: Intox od. Infos    -  Die Macht der Banken    -  Die Politik und die Gesellschaft   -   Klarstellung über Geldthema  -    Man muss die Ursachen der Probleme beseitigen   -    Der Vertrag von Lissabon 

2008: Der Vertrag von Lissabon im Parlament   -   Der Vertrag von Lissabon2    -  EU Klavierspiel   -   Werden Kinder noch ein Haus bauen können?   -   Indexanpassung in Belgien   -    Der Vertrag von Lissabon3    -    Nach der Abstimmung   -   Zu VIVANT   -   Inflation und Pressteigerung   -   Die Finanzkrise: ein Riesenbetrug!   -   Das Vertrauen der Wähler    -   Wenn Geld Wasser wäre   -    Rettung in Sicht   -    Da platzt einem doch die Hutschnur!   -    Politik und Kapital   -   Der Count-down läuft   -  Papst Benedikt und die Wahrhaftigkeit   -  Doch nur Heuschelei?   -   Was muss getan werden   -   Das Ende des Großenwahns (1)    -    Das Ende des Großenwahns (2)   -   Ungenügend, Frau Jadin   -   Es werde Geld!    -    Hilfe, eine Systemkrise?   -   Am Beispiel des K.H. Lambertz    -  Am Beispiel des Elio Di Rupo    -    Es bleibt viel zu tun    -    Systemkrise-Schuldgeldkrise   -    Der Beweis   -    Eine begeisternde Zukunft 

 

 

 

INTERPELLATIONEN - STELLUNGNAHMEN

im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Eupen (Belgien)

zum Thema GELD

 

 

2005: Haushaltsdebatte 2005-2006

2006:  Interpellation 13.3.2006 Standort Ostbelgien  -  Interpellation 29.5.2006 Verschuldung der DG  -   Stellungnahme zur Plenardebatte vom 5.12.2006  -  Plenarsitzung vom 7.12.2006

2007: Stellungnahme  29.10.2007 zum Cotonou-Abkommen  -  Stellungnahme zur Regierungserklärung 7.11.2007  -  Interpellation Armutsbericht 17.12.2007

2008: Interpellation zur Ratifizierung des EU-Vertrags 28.1.2008  -  Stellungnahme zum EU-Vertrag 19.5.2008  -  Regierungserklärung 22.9.2008  -  Interpellation zur Finankrise 27.10.2008    -   Haushaltsdebatte 1.12.2008   -   Haushaltsdebatte 2.12.2008   -   (Interp.Servaty) 5.12.2008 Wunder von Wörgl

2009: Stellungnahme 19.1.2009 Themendebatte Finanzkrise   -