DAS GELDWESEN

 

 "Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation

unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen.

Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."

 

Henry Ford  (1863-1947)

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N e u e    A k t i v i t ä t e n  !

 

"Hoffen auf 2009"

Ein Gedicht von Joseph Meyer

 

I N W O

Eine ganz kurze Einführung in die natürliche Wirtschaftsordnung

 

Wo ist unser Geld?

 

Einfache Erklärung über unser Geldsystem

 

"99 Prozent der Menschen sehen das Geldproblem nicht. Die Wissenschaft sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als 'nicht existent'. Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine wirkliche ökologische Wende möglich.   (Prof. Hans-Christoph Binswanger (mehr dazu...)

 

 

 

GELDGESCHICHTE

  • Historie

  • Geldreligionen versus Zinswirtschaft

  • Weg, natürliche Wirtschaftsordnung

  • Beispiele für Geldsysteme im Sinne der NWO   (mehr dazu...)

 

 

http://www.geldreform.de/ = http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/

bietet an:

 

Ein Online-Archiv mit Materialien zur Geld-, Zins- und Schuldenproblematik

 

Diese Site informiert über 'Geld' und wie es verbessert werden könnte.
Bestehende große wirtschaftliche Probleme könnten wahrscheinlich mit einer anderen Art von Geld vermieden werden. 

 

 

Eisiges Schweigen


Wir lassen uns vom Geld beherrschen, weil wir seine Wirkungsweise nicht verstehen
WOLFGANG BERGER


Prof. Wolfgang Berger ist promovierter Philosoph und Ökonom.

Er leitet das Business Reframing® Institut, das die Genialität in Unternehmen provoziert

www.business-reframing.de


Dieser Text wurde von Walter.Wesinger@t-online.de formatiert und Illustriert.

 

 

Keiner unserer politischen Parteien trauen die Menschen die Lösung der Probleme zu, die sie bedrücken. Die Resignation ist berechtigt: Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist von 1991 bis 2001 um 37% gewachsen, die Nettolöhne und -gehälter sind es nur um 23%. Die Geldvermögen dagegen haben sich verdoppel und die Bankzinszahlungen um 95% zugenommen.  Das Wachstum der großen Vermögen muss also von den Arbeitnehmern und Steuerzahlern erwirtschaftet werden. Die Umverteilung von unten nach oben ist von der Politik nicht gewollt, aber offenbar unvermeidlich – ein Systemzwang. (mehr dazu...)

 

 

Sind Sie ein Zinsgewinner oder ein Zinsverlierer ?

 

Wenn Ihr Arbeitseinkommen immer noch größer ist als Ihre Einnahmen durch Zinsen, dann gehören Sie wahrscheinlich zur zweiten Gruppe. Aber Sie sind nicht allein. Diesen Umstand teilen Sie mit ca. 95 % der Deutschen und ca. 99 % der Weltbevölkerung. Selbst wenn Sie kein Häuschen abzustottern haben, zahlen Sie unentwegt Zinsen, versteckt in den Preisen und Mieten.

 

Allein die gigantische Staatsverschuldung von derzeit ca. 1,5 Billionen Euro schlagen jährlich mit 1000 Euro Zinsen pro Kopf (vom Baby bis zum Greis) zubuche, die Schulden von Ländern, Städten und Gemeinden nicht mitgerechnet. Diese riesigen Schulden werden schon lange nicht mehr getilgt, sondern die Zinsen der Schulden mit immer neuen Krediten bedient, die den Schuldenberg in neue Höhen wachsen lassen. (mehr dazu...)

 

 

Fehlinterpretation - Falschinformation über   SILVIO GESELL

 

Die Geschichte kennt viele Beispiele von Menschen, über die „allerlei Übles geredet“ wurde (Mt. 5.11), weil ihre Gedanken als Gefahr für Privilegien und Ideologien empfunden wurden. Andererseits hat die Allgemeinheit einen Anspruch darauf, sich zu vergewissern, dass die auf Verbreitung wartenden Gedanken vertrauenswürdig sind. (mehr dazu...)

 

 

 

Amerika schöpfte sein eigenes Geld im Jahre 1750

 

Wie Benjamin Franklin Neu England zur Blüte verhalf

(Aus: „Michael" Journal, 1101, Principale St., Rougemont, Que., Canada - JOL 1MO)

(aus dem Englischen übersetzt von E. Grimmel)

 

Die folgende historische Darstellung ist eine Radioansprache, welche der Kongreßabgeordnete Charles G. Binderup, Nebraska, vor 50 Jahren gehalten hat (abgedruckt in „Die Demaskierung der Geister der Wall Street").    (mehr dazu...)

Von Charles G. Binderup

 

 

GELD MUSS FLIESSEN

 

Kleiner Trick mit großer Wirkung: das Ausgeben belohnen, nicht das Festhalten. 

Von Wolfgang Berger

 

„Nationalökonomie ist, wenn die Leute sich wundern, dass sie kein Geld haben“, lästert Kurt Tucholsky und ergänzt: „Das hat mehrere Gründe. Die feinsten sind die wissenschaftlichen.“  (mehr dazu...)

 

 

DIE FALSCHMÜNZER!

 

Die Europäer haben (am 7. Februar 1992) das „Hoheitsrecht“ des Staats der Geldschöpfung ausschließlich zugunsten der Banken aufgebeben. Während sich die Debatten auf den Euro konzentrierten, setzte man den Beschluss aufs Spiel, mehr denn je zu befreien, vollkommen, was vielleicht der größte „Staubsauger“ des kapitalistischen Systems ist.

 

Hier finden Sie den Zähler der Zinsen seit 01. Januar 2007, Zinsen, die SIE (durch Abgaben und Steuern) den Schuldnern der Behörden zahlen, Zinsen, die SIE nicht zu zahlen bräuchten, wenn der Staat selbst das Recht auf Geldschaffung beibehalten hätte, statt dass bestimmte Politiker in der Vergangenheit dies den privaten Handelsbanken gewährt und dem Staat verboten haben, ebenso zu handeln… Frappierend!!!    (mehr dazu...)

 

brandeins Homebrandeins Home

Online-Extras

 

 

Eine Welt, eine Währung und mehr Wert

 

"Unser Geldsystem ist destruktiv."

Sagt wer?

Bernard Lietaer.

Einer der Väter des Euros. Der anerkannte Experte will die Macht des Geldes brechen, indem er es von Zinsen und Gier befreit. Der Terra soll aus schlechtem Geld Gutes machen. Im brand eins-Interview erzählt Lietaer, warum das nötig ist und wie das funktionieren soll.

(mehr dazu...)

 

 

Helmut CreutzHelmut Creutz

31. Oktober 2005

 

Der Kapitalismus ist zweifellos ein Wirtschaftssystem, das als Antriebsmotor für Arbeit und Wohlstand in der Anfangsphase phantastisch funktioniert. Problematisch ist jedoch, dass dieser Motor ständig höhere und immer schneller steigende Drehzahlen benötigt, um weiter rund zu laufen.

Doch solch ein positiv rückgekoppeltes System, das auf ständige Vermehrung und Beschleunigung ausgelegt ist, muss letzten Endes genau so zusammenbrechen wie jeder Kettenbrief oder jedes Pyramidenspiel!  (mehr dazu...)

 

 

VIX PERVENIT

Die berühmte Enzyklika Papst Benedikts XIV

gegen die Wuchersünde des Zinses

vom 1. November 1745

 

Die 1. Sozialenzyklika eines Papstes der Neuzeit fast 100 Jahre vor der industriellen Revolution über die Hauptursache der modernen Sozialen Frage.   (mehr dazu...)

Wortlaut der Enzyklika aus dem lateinischen Originaltext ins Deutsche übersetzt.

Quelle: Bullarium Romanum Benedicti XIV. - Tom. I. 258 - 260

 

 

Eine andere unsichtbare Hand des Marktes

Die Folgen der Vermögensverzinsung

Prof. Dr. Jürgen Kremer

(KH Koblenz, RheinAhrCampus Remagen)

 

"Die Verzinsung von Kapital hat nur dann langfristig keine destabilisierende ökonomische Wirkung, wenn die Wirtschaft stetig und zeitlich unbeschränkt, d.h. exponentiell, wächst.

Aufgrund der Endlichkeit der Ressourcen der Erde ist ständiges Wachstum jedoch weder wünschenswert noch möglich. Eine Wirtschaftsordnung, die langfristig stabil bleiben möchte, muss sich daher vom Konzept der Vermögensverzinsung verabschieden.

Es mag in unserer Ökonomie vieles verbesserungswürdig sein, wenn aber die hier vorgestellte Modellierung wesentliche Aspekte der Realität widerspiegelt, dann kann kein volkswirtschaftliches Reformvorhaben auf lange Sicht erfolgreich sein, wenn zuvor nicht die durch die Verzinsung von Guthaben verursachten Probleme verstanden und gelöst worden sind."  

Dynamische Analyse

(PDF Datei)

 

 

"Umlaufgesicherters Geld"

Was ist das?

http://de.wikipedia.org/wiki/Freigeld

 

 

 

REFORM GELDSCHÖPFUNG

 

Wiederherstellung des staatlichen Geldregals und der Seigniorage durch Vollgeld

Joseph Huber

pdf-Datei

Inhalt:

  • Geldregal, Seigniorage und Vollgeld. Historische Aufhebung des

  • vermischten fraktionalen Reservesystems S. 5

  • Die chronischen Finanzprobleme der öffentlichen Haushalte S. 7

  • Kommerzielle Giralgeldschöpfung außer Kontrolle S. 8

  • Exkurs zum Giralgeld S. 12

  • Monetäre und finanzielle Instabilitäten des bestehenden Systems S. 13

  • Die Vollgeldreform im Einzelnen S. 14

  • Folgen und Vorteile S. 21

  • Tabelle 1 Geldmenge M1 in der Eurozone und Deutschland S. 24

  • Tabelle 2 Synopse monetärer Kategorien S. 25

  • Literaturhinweise S. 26

 

 

FREIGELD

 

(...) "Letzthin machte ich mir einmal so Gedanken, was die Leute eigentlich tun werden, wenn die Freiwirtschaft weltweit eingeführt ist und niemand mehr für die Zinsen und für den Nachtwächterstaat arbeiten muß und wenn die meiste andere Arbeit von Robotern gemacht wird.

 

Manche werden sicher einfach ihr Leben genießen aber lange wird das niemand ausfüllen. Manche werden ewig lernen, aber auch das kann einem auf die Dauer nichts geben. Wozu lernen, wenn man das Gelernte nicht verwenden kann? Manche werden die Wissenschaften weiter entwickeln und Erfindungen hervorbringen, von denen wir heute nicht einmal träumen können. (...)"

Hans Eisenkolb

(PDF-Datei)

 

 

Das Geld in der Geschichte

 

(...) ". . . es wäre auch noch libysches Land und Menschen darin jenseits der Säulen des Herakles (= Meerenge von Gibraltar).

 

Wenn sie dahin kämen, lüden sie ihre Waren aus, dann gingen sie wieder in ihre Schiffe und machten einen großen Rauch. Wenn nun die Eingeborenen den Rauch sähen, so kämen sie an das Meer und legten für die Waren Gold hin und dann gingen sie wieder weit weg von den Waren, die Karthager aber gingen an das Land und sähen nach, und wenn des Goldes genug wärefür die Waren, so nähmen sie es und führen nach Hause; wäre es aber nicht genug, so gingen sie wieder an Bord und warteten es ruhig ab. Dann kämen sie wieder und legten noch immer etwas Gold zu, bis die Karthager zufrieden wären.

 

Keiner aber betrüge den anderen, denn sie rührten weder das Gold eher, als bis die Waren damit bezahlt wären, noch rührten jene eher die Waren an, als bis sie das Gold genommen." (...)

Karl Walker

(PDF-Datei)

 

Dieter Petschow

L e s e n s w e r t  !

 

« Lorsque le gouvernement viole les droits du peuple, l’insurrection est pour le peuple et pour chaque parti du peuple, le plus sacré des droits et le plus indispensable des devoir. » (Les Constitutions de la France depuis 1789)

„Wenn die Regierung die Rechte des Volkes verletzt, dann ist das Recht zum Aufstand das heiligste aller Rechte und die unerlässlichste aller Pflichten des Volkes und eines jeden Teils des Volkes."  (Art. 33 – 35 der Verfassung der ersten Republik Frankreichs von 1789)

PDF-Datei

 

 

GELD & GELDWIRTSCHAFT

Ernst Dorfner

L e s e n s w e r t  !

Versuche einer Aufklärung und die Suche nach Lösungsvorschlägen.

  • GELD, WIE ES NICHT IST:  Geld, ein Ding - Am Anfang ist die Tauschware.

  • GELD, WIE ES IST:  Ein Spannungsverhältnis - Am Anhang ist der Kredit.

  • Der Umlauf der Schulden

  • Das Paradoxon: Gewinne trotz wachsender Verschuldung

  • Ein hochkomplexes dynamisches System - Dynamisches Eigentum und Geld: Ein Zusammenspiel

  • Sparen - Eine Vernichtung von Geld: Wofür Zinsen bezahlt werden

  • Die strukturelle Ohnmacht der Zentralbank: Die Gläubigen der Geldkirche

  • Der Jolly Jocker der Geldmacher: Über die Macht der Geschäftsbanken   

    PDF-Datei

 

 

JoytopiaFinanzkrise

LEBENSGELD

Lebensgeld herunterladen

Eine Lösung aus der Webseite

http://www.joytopia.net/lebensgeld.html

(...) Das Konzept zur volkswirtschaftlichen Sanierung basiert auf der von der FREE Akademie Joytopia entwickelten Natürlichen Ökonomie für weltweiten Wohlstand in Frieden und in Harmonie mit der Natur (kurz: Natürliche Ökonomie oder Joytopia-Modell). Es  wird hier am Beispiel Deutschland erklärt und ist prinzipiell übertragbar auf jedes andere Land der Welt. Es kann wahlweise in einzelnen Ländern, in Europa oder weltweit begonnen werden.

Der Fünf-Stufen-Plan zur schrittweisen Einführung garantiert eine sanfte und sichere Integration in das weltwirtschaftliche Gefüge.  Global angewendet kann das Programm zu weltweitem Wohlstand in Frieden und in Harmonie mit der Natur beitragen.